Corporate Identity – von der Verführung zum Zwang- rein in die EU-Falle

Corporate Identity- Managementinstrument der Täuschung- Lenkung statt Freiheit-
Eine moderne Art der Manipulation- Das Vortäuschen von Familie! Das Schreckgespenst EU

Gedankenfetzen eines mitdenkenden Angestellten:
„Wir sind was besondres – sei stolz dass du zu uns gehörst (Du gehörst uns!)
Mitarbeiter ist stolz dabei zu sein – deutet auf Firmenlogo – elegante, stilisierte Schriftzüge – er gehört dazu! Geschäft läuft gut: Alle gehören zusammen – eine Familie (emotional)“

Der Mitarbeiter funktioniert und erwirtschaftet Gewinne fürs Unternehmen ( Familie) und für sich.

„Geschäft geht nicht mehr gut: Du passt nicht mehr zu uns. (Wir verkaufen Dich!)
Mitarbeiter ist enttäuscht und wütend – scheißt auf Logo – elegante, stilisierte Schriftzüge – er gehört nicht mehr dazu! Familie zerbrochen – Schock – “
Die Folgen, …Lähmung, Trauma, Sinnkrise, innere Kündigung, Krankheit, Depression, Burnout

“ Mitarbeiter wacht auf, Gleichschaltung der Angestellten hat nur ein Ziel Manipulation. Wenn dass nicht reicht erzwingen die Firmen es von Mitarbeitern. Er war gar kein Familienmitglied – er war „Only A Pawn In Their Games“ (Liedertitel von Bob Dylan)“

Was steckt wirklich hinter der gewünschten Identifikation der Mitarbeiter?
Bei genauerem hinsehen entdecken wir Zwang und Ausbeutung. War es am Anfang noch Verführung, wird schnell Zwang spürbar und am Ende bleibt Verlust, Kränkung und Enttäuschung. Die Mitarbeiterperspektive deckt die Strategien, Taktiken und Kunstgriffe auf: Die reichen von Appellieren und Anreize schaffen (Verführung) bis hin zum bedrohen, bestrafen, bestechen (Zwang). Die Folgen für den einzelnen und die Gesellschaft sind grauenvoll. Respektlosigkeit und Menschenverachtung breiten sich aus. Pessimismus, Angst, Leid, Enttäuschung.

Jedes Ding hat zwei Seiten: Optimismus, Mut, Mitgefühl und Ent-Täuschung sind eine stabilere Basis und gute Chance für einen Selbstbestimmten Neuanfang. Bauen wir eine neue Gesellschaft. Mehr dazu in diesem Film.

Auf die EU bezogen sind die Entmachtungsstrategien bereits eingetütet.

Ihr Peasymaker

Passion oder Teufelskreis

Leidenschaft, Hingabe, Berufung, Passion….

Der moderne Mensch:
Alles läuft fast von allein, man ist im Flow und die Arbeit macht Spass. Das innere Feuer brennt. Nur wer seinen Traum lebt, eine Muse hat, und genau weiß wofür sein Herz schlägt, kann glücklich sein und fühlt sich berufen. Arbeit muss Spass machen.

Wofür sind wir berufen, und ist jeder einzelne berufen? Was ist Berufung??
Was ist Leidenschaft? ….das was Leiden schafft?
Wie können wir es schaffen uns ganz hinzugeben ohne zu verbrennen?
Brauchen wir das ganz große Kino? Brauchen wir Gefühle im Beruf?
Sind nicht cooles Überlegen, analytisches Taktierendes und strategisches Vorgehen die gefragteren Kompetenzen?

Sind die grössten Leidenschaften des Menschen nicht auch immer die großen Gefühle: seine Liebe, Wut, Angst, Trauer, Scham, Freude, Lust?

Haben wir verlernt zu fühlen? Sind wir gefangen in einem Teufelskreis?
Brauchen wir Burnout?

Ihr Peasymaker

Leidenschaftlich, fett und zufrieden – oder besser mal „Nichts-tun“

Was ist Leidenschaft? Sind wir wirklich zu fett? Darf ich als Deutscher zufrieden sein? Was tun wenn die Weste nicht mehr ganz Blüten rein ist? Wer braucht Kapitalismus, was will Politik und wie verteilt sich Verantwortung?

Die Finanzwelt kollabiert regelmäßig, der Staat borgt sich Geld um die Banken zu retten und langsam frage ich mich: Wer hier eigentlich verrückt ist?

Was ist  „Verrücktheit“ und wie gehen wir mit Wahnsinn am besten um?

Wikipedia beschreibt Wahnsinn als bestimmte Verhaltens- oder Denkmuster, die nicht der akzeptierten sozialen Norm entsprechen. Hierbei gibt es abhängig von Kulturepoche, Zeitgeist und Person unterschiedliche Sichtweisen auf die Formen der Ausprägungen und Bezeichnungen. Sie reichen von der in der Antike als nützlich betrachtete Ausprägung des Sehertum,  über den mittelhochdeutschen Wahnwitz, hin zur ganz normalen Verrücktheit (z.B. Künstler, zerstreute Professoren) und organisch bedingtem, angeborenem Blödsinn.Japanischer Garten

Häufig zeigen sich die Symptome über den Kontrollverlust der Affekte. Triebe und Emotionen werden ungebremst ausgelebt, Folgen werden nicht bedacht und Handeln findet ohne Sinn und Verstand statt. Die  Betroffenen sind nicht mehr in ihrer sozialen „Mitte“- sind im wahrsten Sinne des Wortes „ver- rückt“.

Unterschiedliche Erklärungsmodelle bestimmen die Wahl der Therapieformen, und so reichen die Behandlungsformen und Umgangsweisen vom Hirn- OP, über Zwangsverwahrung bis zur Anbetung der Auserwählten.

Genial ist was gefällt, Geiz ist geil und Schwachsinn hat Vorfahrt. Leidenschaftliche Konsumenten, mit fettem Konto und gut gepflegter, dickleibiger Zufriedenheit scheitern nicht selten an der eigenen Trägheit und Imagesorge. Doch es gibt Hoffnung. Tiefgreifende Veränderungen stehen in den Sternen. Die Maya prognostizieren für den 21.12. 2012 den Untergang der Welt. Was also tun?

Schnell noch die Survival- Sandmalereiausrüstung zusammenstellen, Fluchtplan erarbeiten und ab nach Tibet? Wir könnten auch Gleichgesinnte suchen, einen gemeinsamen Suizid anvisieren und dann am 21.12. hoch die Tassen. Vorher bitte noch alle Ersparnisse und Vermögenswerte an Peasymaker überweisen.

Oder ist es besser, wenn wir frei nach dem Motto einer guten Freundin: „Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert“ – nochmal so richtig die Sau raus lassen.

Angesicht der normal werdenden Stress bedingten Volkskrankheiten und zunehmenden Burnoutzuständen könnten wir uns zur Abwechslung in der Lebenskunst des Tao üben. Also frei nach Laotse, mal gar nichts tun, handeln durch Nichteingreifen. Wu wei– die Kunst zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu tun. Einfach Handy aus, Ipad weg und dann Geschehen lassen.

Ihr Peasymaker